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Heppenheim an der Bergstraße

Heppenheim zeichnet sich auf vielfältige Weise als liebens- und lebenswerte Stadt aus:

  • Kreisstadt des hessischen Landkreises Bergstraße (HP)
  • Weinstadt in der Weinbauregion "Bergstraße"
  • Stadt am Rande des Odenwaldes
  • Stadt an der "strata montana" der Römerzeit
  • Mittelpunkt der Region Starkenburg
  • Stadt in den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar
  • Stadt im "Frühlingsgarten Deutschlands"
  • Stadt in zentraler Lage an der "Riviera Deutschlands"
  • Stadt im "Nibelungenland"
  • Wiege der FDP (Gründung der Partei am 11./12. Dezember 1948 in HP)
  • Kulturstadt mit deutschlandweit bekannten Festspielen
  • Wirkungsstätte von Martin Buber
  • Martin-Buber-Haus, Geo-Punkt seit 2006
  • Fastnachts-Hochburg in Südhessen
  • Stadt mit hoch angesehener, leistungsfähiger Sternwarte
  • Sparkassenmuseum und Antes-Ausstellung
  • Einst "Stadt der Mühlen" mit großer Mühlengeschichte
  • 1930 Ober-Hambach in der "Bergsträßer Schweiz"
  • Karolingerstadt Heppenheim (so offiziell 1933)
  • 1938 Luftkurort

Heppenheim = "Vettelheim" - Heimatstadt von Sebastian Vettel, dem 
jüngsten vierfachen Formel-1-Weltmeister (2010, 2011, 2012 und 2013).
Sebastian Vettel ist ein sympatischer Sportler, der mich sehr beeindruckt, da er offen und überzeugend zu sich und seiner "Hepprumer" Heimat steht.

Heppenheim hat eine herrliche historische Altstadt, deren Besuch sich lohnt, und liegt landschaftlich sehr schön mit dem Odenwald im Osten, den Weinbergen entlang der hessischen Bergstraße (B3) und dem flachen Rheingraben im Westen.

Die beeindruckende Landschaft der Bergstraße zwischen Darmstadt und Bruchsal - besonders zur Blütezeit - und das vergleichsweise warme Klima haben der Region den Titel "Riviera Deutschlands" eingebracht und Heppenheim liegt mitten drin.

In Heppenheim wurde 1838 die Nonne Marianne Cope, die am 21. Oktober 2012 heiliggesprochen wurde, geboren und als Maria Anna Barbara KOOB getauft.

Heppenheim ist die Geburtsstadt von Horst Antes, ein  Maler, Grafiker und Bildhauer, der durch seine "Kopffüßler" sehr bekannt wurde.

Heppenheim ist die Heimat des berühmten Franz Lambert, der durch seine Musik weltweit begeistert.

Heppenheim war einst Luftkurort. Hier eine Übersicht zu Heppenheim aus dem Einwohnerbuch von 1938:


























1930 wirbt der Wirt vom Gasthaus "Zum Lindenstein" in Ober-Hambach mit der Lage in der "Bergsträßer Schweiz":







Heppenheim hat kulturell und geschichtlich viele "Verbindungen" zu meiner Heimatstadt Ramstein:

  • verwandte Mundart
  • gleiche alte Bräuche
  • zeitweise Zugehörigkeit zur Kurpfalz
  • Verbindung zu den Sickingern
  • katholische Prägung
  • Sickinger Hof und Sickinger Tor in Heppenheim      

- wird noch ergänzt -



Starkenburg - die mächtige Schutzburg des Klosters Lorsch

Die Starkenburg über Heppenheim wurde im Jahr 1065 unter dem Lorscher Fürstabt Udalrich (1065 bis 1075) zum Schutz des Reichsklosters Lorsch (heute UNESCO-Welterbestätte) auf dem 294 Meter hohen Schlossberg erbaut. In Sichtweite des Klosters ließ sich die Ebene kontrollieren. Schon 1066 wurde die Burg von Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen vergeblich belagert.
Als die Fürstabtei Lorsch 1232 aufgelöst wurde, fielen die Starkenburg und die Stadt Heppenheim an Kurmainz, welches das "Amt Starkenburg" gründete.

Die Burg wurde in den folgenden Jahrhunderten zu der Anlage ausgebaut, wie sie der Merianstich von Heppenheim um 1620 zeigt und deren Konturen bis auf den Bergfried (damals noch in der Burgmitte) auch heute noch erhalten sind.

In der Zeit von 1065 bis 1765 wurde sie nur zweimal, 1631 (von den Schweden) und 1645 (von den Franzosen unter Turenne), eingenommen. Um 1680 erfolgte der letzte Ausbau der Festung. Noch zweimal trotzte sie gegen Ende jenes Jahrhunderts im 3. Französischen Eroberungskrieg ehrenvoll der Belagerung: 1689 gegen Mélac, dem berüchtigten Zerstörer des Heidelberger Schlosses, und 1693 gegen den Marschall de Lorges.

1765 wurde die Burg zum Abbruch freigegeben, aber bereits 1787 vor weiterer Zerstörung geschützt.

Am 22. Oktober 1924 wurde der baufällige Bergfried gesprengt und 1925 wurde der Bau eines neuen Turmes an anderer Stelle - aus Sicht des heutigen Denkmalschutzes und der Wehr- und Festungstechnik die Gesamtanlage sehr verfälschend - begonnen. Leider hat man damals in Heppenheim der Anschauung Raum gegeben, dass der Turm am Westeingang
zum Burghof vorteilhafter stehe, also genau gegenüber der Angriffsseite. Man
begründete dies damit, "dass der Turm in der Mitte des Burghofes für die
Abhaltung von größeren Jugend- und Sportveranstaltungen ein Hindernis
gewesen sei". Der Vertreter des Hessischen Denkmalrats erläuterte an Hand der Pläne die Gründe, die dazu geführt hatten, den Turm an die Westseite der Anlage zu verlegen und "nicht mehr in der Mitte des Burghofes, wo er ein
V e r k e h r s h i n d e r n i s  bildete, wieder aufzubauen" (Quelle: 900 Jahre Starkenburg, 1965).
Der neue Turm ist heute ein weit sichtbares Wahrzeichen von Heppenheim.





              Starkenburg nach Merian um 1620



Nibelungenland    ->   Heppenheim    ->    Siegfriedbrunnen

Ist der Heppenheimer Siegfriedbrunnen die sagenhafte Mordstelle im Nibelungenlied?


(Text unter Verwendung von Auszügen aus Wikipedia und dem Buch von Walter Hansen "Die Spur des Sängers - Das Nibelungenlied und sein Dichter")

Der im Nibelungenlied (UNESCO-Weltdokumentenerbe seit 2009) eingearbeitete Sagenstoff erzählt u.a. die Geschichte des Helden Siegfried, der nach der Tötung des Drachens Fafnir und einem Bad im Drachenblut durch einen Hornpanzer unverwundbar wurde, mit Ausnahme einer kleinen Stelle an der Schulter, die ein Lindenblatt beim Bad bedeckt hatte.


         Scherenschnitt von Frau Helga Borngässer-Geyl
           nach einer Zeichnung von Paul Münch in
           seinem Buch "Die Pälzisch Weltgeschicht" 

Sein Wiedersacher Hagen von Tronje nutzte diese Stelle aus, um Siegfried nach einem listig arrangierten Wettlauf zu einer Quelle (= Siegfriedbrunnen) rücklings mit einem Speer zu ermorden, als sich Siegfried zum Trinken arglos niederbeugte.

Da es sich beim Nibelungenlied um eine Dichtung handelt und die Interpretationsbandbreite recht groß ist, ist klar, dass es eine historische Stelle des Meuchelmordes nicht geben kann. Allerdings hatte der Dichter offensichtlich einen konkreten Ort vor Augen und in den Text einfließen lassen. Heute beanspruchen verschiedene Gemeinden die "wahre" Siegfriedquelle zu besitzen. Ein Nachweis über den vom Dichter tatsächlich beschriebenen Standort ist jedoch bisher nicht gelungen.

Unter den verschiedenen Siegfriedbrunnen nimmt Heppenheim eine starke Position ein.

Der Siegfriedbrunnen in Heppenheim hieß ursprünglich Lindenbrunnen, und zwar immer mit einer bestimmten Anzahl Bäume („Zwei“, „Drei“, „Vier Linden“), da von Alters her Linden für den Platz charakteristisch waren. Siegfried hängte an der Quelle seinen "Ger an einen Lindenast". Dazu passen die Linden am Heppenheimer Siegfriedbrunnen.

Durch die Forschungen des Darmstädter Archivdirektors Julius Reinhard Dieterich in den 1920er Jahren wurde der Heppenheimer Lindenbrunnen als möglicher Siegfriedbrunnen passend zum Nibelungenlied entdeckt. Über seine Erkenntnisse und Folgerungen hat er am 31. April 1925 in einem Vortrag auf Einladung des Heimatvereins ausführlich berichtet.

Erst 1931 wurde der Lindenbrunnen durch Beschluss des Stadtrates in Siegfriedbrunnen umbenannt. Es wurde sodann der aus einem Stück bestehende Brunnenrand eines anderen Brunnens nach hier versetzt und 1955 mit einem schmiedeeisernen Abdeckgitter versehen. Ursprünglich handelte es sich um eine Riedquelle, die von den aus dem Odenwald kommenden Bächen, die vor den Bergen versickerten, gespeist wurde. Durch die Regulierung der Bäche wurde dem Brunnen Wasser entzogen, so dass er zunächst zum Schöpfbrunnen wurde und seit der Trockenlegung der Heppenheimer Westgemarkung und der Regulierung der Weschnitz nach dem Zweiten Weltkrieg und der damit verbundenen Grundwasserabsenkung um zwei Meter kein Wasser mehr führt.



Insbesondere die Entfernungsverhältnisse, die alle anderen Siegfriedbrunnen im Grunde ausschließen, passen beim Heppenheimer Siegfriedbrunnen gut. Er liegt auch vor, nicht im Odenwald („vor dem Otenwalde ein dorf lit Otenhaim“). Für ihn spricht weiterhin die Nähe zu dem nur wenige Kilometer entfernt gelegenen ehemaligen Kloster Lorsch. Da das Nibelungenlied und namentlich die Handschrift C mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in einem Kloster entstanden ist, liegt die Vermutung nahe, dass der Autor das einstmals so bedeutende Kloster Lorsch gut kannte und dort vielleicht auch zeitweise lebte.





                     Siegfriedbrunnen in Heppenheim

Dieterich konnte auch für die Ortsbezeichnung „Otenheim“ eine plausible Erklärung geben. Zum Kloster Lorsch gehörten neben dem Hauptkloster auch die Außenstellen Altenmünster sowie das wenige Kilometer südlich des Hauptklosters gelegene Kloster „Hagen se Lorse“, das im Jahre 1130 auf dem Landbesitz der Uta von Calw aus dem Hause der Schauenburger gegründet worden war. An gleicher Stelle befand sich auch Utes Sedelhof (herrschaftlicher Eigenhof), der nach ihr „Uotenheim“, „Utenheim“ und später „Ottenheim“ genannt wurde, sowie ganz in der Nähe ein im Mittelalter untergegangenes Dorf gleichen Namens. Dieterich ging davon aus, dass dieser Ort mit dem in Handschrift C bezeichneten „Otenhaim“ gemeint war. Er lag etwa im Bereich des heutigen Lorscher Ortsteiles Seehof, ca. 3 km vom Heppenheimer Siegfriedbrunnen entfernt.

Die These Dieterichs wird durch die Einfügungen über das Kloster Lorsch in Handschrift C (siehe oben) zusätzlich gestützt. Diese befassen sich speziell mit Uta von Calw und dem (Neben-)Kloster Hagen se Lorse und erwähnen ausdrücklich auch ihren Sedelhof („Ein reiches Fürstenkloster stiftete Frau Ute / nach dem Tode Dankrats aus ihrem Witwengute; ...; Da stand für Frau Ute ein Sedelhof bereit / zu Lorsch bei dem Kloster, reich, groß und weit“).
Den „Wasgenwald“ in den älteren Handschriften deutete er als Wasenwald der Weschnitz, was ebenfalls zum Heppenheimer Siegfriedbrunnen gut passen würde. Wasgen- oder Wasenwald wurden tatsächlich die Sümpfe und Wiesen der Weschnitzniederung zwischen Lorsch und Heppenheim genannt. Noch heute gibt es ganz ähnliche Flurnamen. Die Jagd sollte "auf einem Werder breit" in Sichtweite der Berge stattfinden. Auch dies spricht für die Weschnitzniederung.
Als "Spehtsharte" bestimmte er den Spissert, ein noch heute so bezeichnetes Waldstück in der Gemarkung Viernheim, nahe Hüttenfeld (etwa 7 km vom Siegfriedbrunnen in Heppenheim entfernt).




Mühlen und Müller in Heppenheim

An den Bächen im Heppenheimer Stadtgebiet (Stadtbach, Kirschhäuser Bach, Erbach, Hambach, Laudenbach und Scheuerbach) wurden bereits im Mittelalter eine größere Anzahl von Mühlen errichtet.
Heinz Reitz nennt in seinem Buch "Mühlen wiederentdeckt" vierzig
Heppenheimer Mühlen (einschließlich der Stadtteile). Hinzu kommen noch einige Mühlen, von denen nur noch sehr wenig bekannt ist. Wir können heute davon ausgehen, dass es etwas mehr als 50 Mühlen bzw. Mühlenstandorte in Heppenheim gab. Diese Konzentration von Mühlen an vergleichsweise kleinen Bächen ist recht außergewöhnlich.

-->   Heppenheim war reich an Mühlen!

Daher gilt:

        Heppenheim = Stadt der Mühlen

Weitere Informationen zum Thema Mühlen und besonders zur Mühlengeschichte siehe auf dem eigenen Griff "Mühlengeschichte" im Hauptregister.     


Folgendes Foto von Lutz Igiel war 2013 im Starkenburger ECHO als Teil des Berichts "Hermann Müllers Lust":






Hambacher Mehltrog von 1741

Vor etwas mehr als 50 Jahren berichtete der Heppenheimer Heimatforscher
Dr. Heinrich Winter, dass ein sonderbarer Sandsteintrog, der im Hof des
“Liese-Jörg gegenüber der Mitschen-Mühle” in Hambach (heute das Anwesen Hambacher Tal 196 und die ehemalige Mühle Hambacher Tal 181) stand,
von der Stadt Heppenheim erworben wurde, damit er der Nachwelt erhalten bleibt. Dieser Steintrog wurde 1960 als Dauerleihgabe  auf die Starkenburg
in den Neubau der Jugendherberge gebracht, wo er einen sehr schönen Platz gefunden hat.

Der Steintrog wird von Dr. Winter als “Hambacher Mehltrog von 1741” bezeichnet und er vermutet, dass er als Mehltrog früher in der Mahlstube der gegenüberliegenden Mühle stand. Dort könnte der Mehltrog zum Mischen
von Mehl und als Hohlmaß zum Messen einer gewissen Menge Mehl gedient haben.



Der Verfasser erklärt Herrn Bürgermeister Burelbach den Mehltrog
(Foto: Dagmar Jährling, Juni 2013)


Den Mehltrog schmückt  ein ornamentales Band auf der runden Fläche der Vorderseite. Diese Ornamentik ist einzigartig und zeigt in einfacher, zeitloser Darstellung nach der Interpretation von Dr. Winter drei Mahlgänge, bei denen symbolisiert wird, dass von Mahlgang zu Mahlgang eine höhere Qualität erreicht wird. Der unbekannte Steinmetz stellt dies in dem Schmuckband durch die dreifache Verwendung eines vierspeichigen Rades als Symbol für die Mühlräder und Mahlsteine, durch die Gebildbrote Bubenschenkel und Vieze für die Güte des Mehles und Blumengebinde für die Ausgiebigkeit und den Duft der Backwaren dar. Durch die Steigerung der Motive von Mahlgang zu Mahlgang
- deutlich sichtbar bei der Entwicklung einer tulpenartigen Blume aus der Knospe gefolgt von einem prächtigen Blumengebilde mit drei tulpenartigen Blüten -  unterstreicht der Steinmetz seine Zielsetzung. 

Der Hambacher Mehltrog ist eines der wenigen Erinnerungsstücke an die Zeit, in der gerade auch in Heppenheim die Mühlen eine große Bedeutung hatten.
In Heppenheim mit seinen Stadtteilen klapperten einst 50 Mühlen und mehr als 700 Müller gingen im Laufe der Zeit auf den Mühlen ihrer anstrengenden Arbeit nach.

Der Hambacher Mehltrog ist ein ganz außergewöhnliches heimatliches Kulturerbe. Bisherige Recherchen lassen vermuten, dass er einzigartig ist.



Kirchenbänke des Freiherren von und zu der Hees

In der katholischen Pfarrkirche St. Peter steht ganz hinten links und rechts jeweils eine Kirchenbank mit dem Wappen des Burggrafen und Freiherren Johann Philipp Dietrich von und zu der Hees. Dieser starb 1717 und stiftete die Kirchenbänke, die über 300 Jahre alt sind.

Die Freiherren von der Hees stammen aus dem Kreuztaler Stadtteil Junkernhees im Siegerland und benennen sich nach dem Bach Hees . Schon 1372 wurde ihnen eine heute nicht mehr vorhandene Wasserburg in Junkernhees als Lehen überlassen.

Diese Kirchenbänke sind ein besonderes Kulturgut und regionales Kulturerbe und vielen Bürgern unbekannt oder etwas in Vergessenheit geraten.

Das Wappen des Freiherren enthält zwei Mühleisen und erinnert möglicherweise daran, dass die Familie Vorfahren hat, die Müller waren und in den Adel aufstiegen.





Bergsträßer Weinbaugeschichte

Wie kann der Bergsträßer Weinbau mit seiner reichen Geschichte gewürdigt und präsentiert werden?

Wären ein Weinbaumuseum oder kleinere Ausstellungsflächen als Teil eines Kommunikationszentrums integriert in die Museums- und Kulturlandschaft des Kurmainzer Amtshofs eine Möglichkeit?

                   Chance oder nur Vision?

Der Innenhof des Kurmainzer Amtshofs:


Für den leerstehenden Winzerkeller wird eine neue Verwendung gesucht. Angeregt wird die Weiterentwicklung des Amtshofes von einem Kultur- und Museumszentrum hin zu einem Kommunikationszentrum und dabei auch die Schaffung von Möglichkeiten für den Bergsträßer Weinbau in Vitrinen und an Wänden seine Geschichte und besondere Objekte zu präsentieren. Die Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants, mit ihrer repräsentativen Wandmalerei, eignen sich aber auch z.B. hervorragend für Empfänge, Vorträge und Konzerte.

Auch der Heppenheimer Mühlengeschichte sollte in diesem Kultur- und Museumszentrum eine Präsentationsfläche gewidmet werden.



 - wird bei Bedarf ergänzt -



Ich freue mich auf Anregungen für die weitere Gestaltung dieser Seite!


 
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